mtmortalität unter Kindern bis zum 10. Jahre in den Nordbinnenl. Grafschaften 2.0 7oo der Gesammtmortalität unter Kin- dern bis zum 10. Jahre in den Westbinnenl. Grafschaften i.d^/oQ der Gesammtmortalität unter Kin- dern bis zum 10. Jahre in den Nördl. Grafschaften 1.9^/oo der Gesammtmortalität unter Kindern bis zum 10. Jahre in Yorkshire 1.8 7oo der Gesammtmortalität unter Kindern bis zum 10. Jahre in den S.-O. Gralschaften 1.8 7oo der Gesammtmortalität unter Kindern bis zum 10. Jahre in London 1.7 ^/qo der Gesammtmortalität unter Kindern bis zum 1(X Jahrs in den S. Binnenl. Grafschaften 1.6 ^/qq der Gesammtmortalität unter Kin- dern bis zum 10. Jahre v in den Oestl. Grafschaften 1.6 %o der Gesammtmortalität unter Kinden bis zum 10. Jahre. Es geht hieraus die überwiegende Frequenz der Krankheit in Wa- les, den nördlichen und südwestlichen Grafschaften hervor, womit über- einstimmende Berichte aus Swansea *), Devonshire «), Comwallis ^, York^ Westmoreland •) u. a. vorliegen, während andererseits Royston*®) ggf die Seltenheit von Croup in Cambridgeshire (südliche binnenländische Grafschaft) aufmerksam macht , wo ein beschäftigter Arzt innerhalb 20 Jahren nur 2 Croupfälle zu sehen bekommen hatte, und auch Bird ^i) anf das verhältnissmässig seltene Vorkommen der Krankheit in London hin- weiset; eines gleichen Vorzuges' erfreut sich die, durch ihre güDstigen climatischen Verhältnisse bekannte, Insel Wight i^). — In Schottland ist Croup, wie Crawford^^) erklärt, sehr allgemein verbreitet und sehr häufig, namentlich an den Ufern des Fife, in Ayrshire und Galloway, be- sonders aber in den östlichen Gegenden von Pertshire, und nach Ali- son^*) in East Lothian, während die Krankheit in Edinburgh ^^ u. a. im 1) AbhandL Aber den Croup etc. A. d. Fr. Lps. 1816. 182. t) Enffolhard Der Croup in dreifacher Form etc. Zürich 18S8. S) Hegetschweiler in Schweiz Arch. f. Med. Heft 4. I9i, Berichte des Zftricher Oesnnd- beitsrathes a. y. O. 4) Vieusseux in Jonm. de M^d. 1806 Mai 688. 5) Colllni in Lond. med. Repoa. IV, 101. 6) Shapter The dimate of the Sonik oi Deren etc. Lond. I8i2. 7) Forbes in Proy. med. tr. IV. 17t. 8) Wintringham Commentar. notol. etc. Berol. 1791. 97. > 9) Bayers in Edinb. med. and sarg. J. XXn. 825. 10) Lond. med. and phys. J. XXL ff* 11) Lanoet 1844. Jannar N. l. 12) Martin The underclUT of the isle of Wlfht Load.lS«'' IM) Diu, de Cynanche stridula. Edinb. 1771. 14) Lanoet 1841 — 42. L 854. 16) Bober tfon in Lond. med. and phys. J. ZIX. 184, ZXm. 170, XXIV« 164. < gelegenen Ortschaften viel eellener beobachtet wird *)* Eine ervaiTügende Rolle spielt Croup in Irland 3); vorherrscliend Krankheit hier In den ländlichen Dislncten, und zwar im Ss von 40:27 gegen die sladtisrhen, so dnss, während die Sterb» an Croup IUI ganzen Lande zur Gesammtmoituhtät sich zir 1:27,8 sich dieses Verhällniss in Connaught = 1:16.96, in Munster ^ Jp Leinster = 1:29,17 und in Ulster = 1,47.1 gestaltet.— Wie ■ iedc rianden 3) gehört Croup in den nördlichen Gegenden viebs, so namenUich in der Bretagne, der Normandie, Picardie, ISS *), LoUiringen *J u. s, w. und in den an der Nord- und N.-W.- gs Landes gelegenen Inseln Jersey*) und Belle - isle - en - mer "^ zu fl|f beobachteten Krankheiten; bei weitem seltener kommt er in liehen Gegenden des Landes vor, so dass Foden^ während einer en Praxis im Süden Frankreichs, und speciell an der Küsle des eres« nicht einen Fall von Croup gesehen zu haben angibt, al- wie er hinzufügt, weil er die Krankheit nicht gesucht hat; dass »n Gegenden übrigens nicht ganz fremd ist, beweiset das nicht Vorkommen von Croup in Lyon, nach Gaussail^) in Toulouse, n Nizza a a, Kustenorten. — Eine noch aufliillendere Abnahme nkheitsfrequenz macht sieh in Italien bemerklich; fast alle Be- Otter äussern sich übereinstimmend über das seltene Vorkommen yp daselbst; so bemerkt u. a* die Redaclion des Repertorio med.- Turin*) zu einem Berichte von Bolfano über einzelne von ihm beobachtete Fälle von Croup: „rarJssiml occorsero alla nostra irione i croups", in der Provinz Sondno wird die Krankheit eben- ir seilen beobachtet ^oj^ in Pavia hat Frank ^0 ^n der Zeit von )6 nur einen Fall von Croup gesehen, PaHoni *^) spricht über se Seltenheit der Krankheit in Livorno, ßörard i^) ist innerhalb D in Rom nur ein Fall von Croup vorgekommen, nur in eiuEelnea D des Landes, so u. a, nach Valentin**) in den Thälern von Pie- id nach Girolami ^^) in Civita-Vecchia, nach Garavaglia *^) in soll die Krankheit häufiger sein, sich aber auch hier durch einen d milden Verlauf auszeichnen.— Ueber das Vorkommen von Croup iberischen Halbinsel habe ich nichts Sicheres erfahren; auf ien wird die Krankheit nicht selten beobachtet"); und dasselbe der Ttirkey*«) und den Donauftlrstenlhümern *9), wäh- i Orenburg^O) einer aulTallenden Immunität von derselben er- nd auch in Griechenland 3*) Croup nur aelten vorkommt. — westlichen Gebieten Asiens fehlen, mit Ausnahme der Angabe bler») über das häuüge Vorkommen von Croup in Jerusalem, effenden specielleren Nachrichten, dagegen erfahren wir aus In- dass die Krankheit hier keineswegs so ganz unbekannt ist, wie I »• t •» i. it Wjftde In Edinb. med. rnnd iur^r. J. LXIO. 161. I)i€n ^«•ellJtdlE' bdDhotiw. der dickten In 4a Kederl&uden. Amaterd. tSH< d*w* iMm •Mf lei itfiMi^miM etc. P»r IHW 111. Ir)«, Meyer Ob«r-i:imhetm In mtd.- Aipr. tUnilflil. BiniMb« il^i. ö^Simonin Recbercb. toi>ofn'^ 4^t tt^^^l- aur KAncy. K. UM. I*&+ «> flüopeF Ob*erv, an the lopo^fi. af Jcruiiy. Tjöud. ift37: bf «l l *. n JourDnJ de Mfd, de Toulouße 1M5. Aujfoat, Scptbr. a« iÜS. ftTS. loj Unlardlnl es. U) AcU Inat, QUn. VUnbns. Ann. in— Y* 55. I» «ostlL eptd. , . dt Llvonrto, hiv, iHil. l^i Journ» d« conaalRs^ med.-cliir. IM4T. rbr* «OO, Ji> Hcch hl»L et pmt. iur 1e cr<»iip, P»?. isi«. 3& imd Voynjre mrfd. tlAtl« nie* Naiicj 1«^*. KtJJ. th} Connider. »opra U climm dl CiTlt»-Vec«bt«, atme tUt^ U\i Oü%. med, dl ^jfl«iifl IH-IT. S\ t*j. IT) Hori» 1. e. (flrf n, IfO» Bt^yrAn \n Itm. m^d, de ram 155*. »42. rmrli in Wies, mvd, If ncb^naebr. tB54. K. .tu. üd) May de II I. e* foifiioi IKI. iu) t. c, fil. m) 6rd«n In >f«4l Tlm«i «nd Ou. 1»&® l20 Hirsch, Msiorisch geographiiche PftUidiogie. man bisher gewöhnlich angenommen hat , dass sie jedoch vorzugsweise auf den hoch und bergig gelegenen Punkten des Landes, so u. a. nach Shanks ^) unter den Kindern der Eingebomen in Secunderabad, weit seltener in den Ebenen beobachtet wird. In den südlichen Kustengegen- den von China isl Croup kaum bekannt 3), dagegen zeigt sich die Krankheit, den übereinstimmenden Berichten von Chapin^), Jarves^ und Gulick^) zufolge, auf den Sandwich-Inseln nicht gerade selten, und ganz in demselben Umfange, wie unter den entsprechenden Breite- graden auf der nördlichen Hemisphäre, ist die Krankheit auf der Südkuste des Festlandes von Australien^) und auf Neu-Seeland ^ beob- achtet worden. — In den tropischen Gegenden von Afrika scheint Croap ganz unbekannt, wenigstens wird derselbe in den zahh'eichen, daher da- tirenden, medicinischen Berichten mit keinem Worte erwähnt, im südlichen Theile Centralafrikas ist die Krankheit, wie Livingstone erklärt, häufig, in Egypten hat Pruner®) sie, jedoch fast nur unter den Kin- dern kaukasischen Ursprunges, beobachtet, auch in Algier scheint sie nicht gerade selten zu sein, da nach dem Berichte von Guyon ^) inner- halb des ersten Semesters d. J. 1839 in Alger allein 10 Fälle von Croup bekannt geworden sind, dagegen kommt sie auf Madeira äusserst selten vor ^% — In einer sehr bedeutenden Verbreitung und wahrhaft enormen Frequenz wird Croup in den östlichen Küstengegenden, wie in den mittr leren Breiten des Binnenlandes von Nordamerika angetroffen; speciel- lere Nachrichten hierüber, und zwar aus den atlantischen Staaten, liegen aus New-Hampshire i^), Massachusets ^2), New-York 13), Philadelphia **), Ma- ryland IS), Süd - Carolina ^^) , und in gleicher Weise aus dem Binneniande, wie namentlich aus den westlichen Gegenden von New-York i''), aus Ohio ^^X sowie überhaupt aus den mittleren Breiten des inneren Thaies von Nord- Amerika ^^ vor. In welchem ungeheuren Umfange die Krankheit in dea atlantischen Küstengegenden vorherrscht, geht aus folgenden Angabeo hervor: im Staate Massachusets, mit Ausnahme von Boston, betrug die Sterblichkeit an Croup innerhalb der Jahre 1844—48 9.4 ^/oq und in Bo- ston sogar 100/q^ der Gesammtmortalitäl an zymotischen Krankheiten, in New-York betrug dieselbe nach einem 32jährigen (1805— 36) Mittel 3.3^« der gesammten Sterblichkeit, in Philadelphia innerhalb der Jahre 1807 — 40 gar 3.70/00 und wenig geringer (3.4 7oo) *" Baltimore. — Auf der West- küste des Landes finden wir Croup vorherrschend in Neu-Archangel^; auch in Californien soll die Krankheit häufig sein, wenigstens erklärt Gibbons 31): „croup is a disease from which the infantile population of oor „State suffer very much", bei früheren Berichterstattern aus jener Gegend findet sich eine solche Angabe jedoch nicht, und ich vermuthe daJier, dass der Mittheilung von Gibbons eine Verwechselung von Croup und Diphtherie zu Grunde liegt. — In den tropischen Gegenden Amerikas 1) In Madras qoart med. J. IV. 302. 8) Hobson in Med. Times and Gas. 1861^ NoTbr. 478. 3) Amer. J. ot med. Sc. 1837. Mai 43. 4) Histoiy of the Hawaian Islands. Lond. 1843. 5) New -York. J. of Med. 1S55. Min. 6) Clntterbnok 1. c. 7) Dieffenbaoh 1. c. I. 181. 8) 1. c. 284. 9) Gas. m^d. de Par. 1839. N. 46. 10) Kämpfer in Hamb. Ztschr. f. Med. XXXIV. 15«. 11) Spaldinfc in Lond. med. and phys. J. XVU. 3«). 12) Porter in New- Engl. J. sf Med. Vm. 387, Cur ti 8 in Amer. med. tr. II. 487. 13) Nil es and Bus s Med. Statt- ttics etc New-Y. 1827, Dnnnel in Amer. J. of med. Sa 1838 Mai 248, Swett Tiüstlü on diseas. of the ehest, cto. New-Y. 1852. 14) Emerson in Amer. J. of med. 8& 1827 NoTbr. 116, 1831 Novbr. 17 und 1848 Juli 13, Je well ibid. 1859 April 891. 15) Archer On Cynanche trach. DIss. Phllad. 1798, Joynes in Amer. J of med. Se. 18H Oetbr. 297, Fr ick ibid. 1855 Octbr. 312. 16) Chalmer 1. c. II. 80. Borrow On the Cynanche trachealis. New-York 1798. . Hildreth in Amer. J. of med. So. 1830. Febr. 829. 19) Drake IL 81». 20) BUichke 1. c 68. 21) Annual Address befbre Uie Francisoo maiL 8oe. U67, 18 p noch seltener > als in denen auf der Östlichen Hemisphäre if den Antillen hat Mason^) nur vereinzelte Fälle von Croup gesehen, Levaeher u. a, Beobachter von dort erwähnen der ^ar nicht, und was Rufz^) hierüber von Martinique mitgelheilt t sich njeht auf Croup, sondern auf Diphtherie, — In Nica- Croup, wie Bernhard 3) erklärt, niemals beobachtet worden, rstaiier aus Guayana und Brasilien schweigen über die ganz, in Peru kommt sie, den Miüheilungen von Tschudi*) [ S) zufolge , in den wärmeren Thälern und auf der Küste fast twQs häufiger in Cerro Pasco, u. a, in der Sierra-Rcgion geJe- vor, in grösserer Frequenz begegnen wir Croup dagegen schon , lind in demselben Umfange, wie in den entsprechenden nord- eten, wird die Krankheit in den Rio-de-ia-Piata-Staaten^J Ein Blick auf die hier gegebene Darstellung von der geo- Verbreitung von Croup lehrt, in einem wie hohen Grade diese in ihrem Vorkommen von klimatischen Verhältnissen ab- und wie sich dieselbe in dieser Beziehung, resp. in ihrer Prä- roheren Breiten und der allmahligen Abnahme ihrer Frequenz ropen hin, Catairh und Bronchitis anschliesst. — Eine relativ itiere) Temperatur, stärkere Schwankungen derselben und hohe 0^ Luftfeuchtigkeit bilden die charakteristischen Eigenschaften des inigen Gegenden, in welchen Croup heimisch ist, und welche vorherrschend in der kalten und kalt - gemässigten Zone ge- den, während die Krankheit in niederen Breiten, und speciell ler Tropen nur vereinzelt und ehen nur an solchen Punkten e häutig angetroffen wird, welche sich, worauf die Berichter- t aufmerksam machen, in klimatischer Beziehung eben jenen lehr oder weniger anschlfessen , wofür in der obigen Darstel- Nachweise in dem nicht seltenen Vorkommen von Croup im k^nkreich (Toulouse, Lyon) in den piemontesisehen Gebirgs- iCivila-Vecchia, Constantinopel u. a. 0* der Türkey, Palästina, en Central -Afrika, den hochgelegenen Gegenden Indiens, in I. a- gegeben sind. Sehr bemerkenswerlh in dieser Beziehung I endemische Vorherrschen von Croup auf jenem kleinen, etwa leflen grossen, Plateau an den Ulern des Wenern-Sees in welches vorzugsweise auf den Einfluss klimatischer Verhält- gefuhrt werden muss, die sich auf der flachen, niedrigen, osan und von heftig wehenden Winden durchstrichenen Ebene 1 weit ungünstiger, als in der, dieselbe umgebenden, bergigen ewaldeten Landschaft gestalten. In vollkommener üeberein Stimmung mit der hier erörterten lehen die Edührungen, welche bezüglich des Einflusses von t und Witterung auf das Vorkommen von Croup gemacht i; alle Beobachter an den verschiedensten Punkten der Erd- o^kllren übereinstimmend, dass die Krankheit vorherrschend gangspeiioden, im Frühling und Herbste, demnächst im Au- gen Ende des Winters, seltener während eigentlicher Winter- edtensten im Sommer beobachtet wird. Von 967 innerhalb 3 ed. B«po«> XXIV, 100. t) Gw, med, de Puri* 1845. N. äL i KU»» 19M. N, Iti. 4} l 0. H(\. 5) Edlnb. med. »nd »arjr. J. LVIl. W^^ Qf Ift BuQet. de rAcftdeml« de Ucd. XYll. IBv. 7y Bmmol l 0. ^6. 122 Hirsch, historüch g^gn^hiiche Pathologia. Jahren in New-York an Croup verstorbenen Kindern waren, wie Swett berichtet, 620 in der Zeit von December — Juni, und nur 347 in den Monaten Juni — December erlegen; aus den Angaben von Niles und Russ, welche sich auf die Zeit von 1816 — 26 erstrecken, geht hervor, dass innerhalb dieser 11 Jahre in New-York im Frühling 319, im Sommer 202, im Herbste 363 und im Winter 865, und zwar in den Monaten Oe- tober — December 401, und in den Monaten Juni — August 202 Todes- fälle an Croup bekannt geworden waren; von 292 Crouplällen, welche im Jahre 1858 in- Philadelphia tödtlich endeten, kamen, nach dem Berichte von Jewell, von Januar — März 105, von April — Juni 57, von Juli — September 33 und von October — December 97 vor. — Ich habe aus der medicinischen Literatur 467 Fälle von Croup, bei welchen die Zeit ihres Vorkommens angegeben ist, zusammengestellt, und finde, dass von denselben !im December 56 1 «im Juni 21. „ Januar 48 [ 159 im Sommer j „ Juli 23[ 72 „ Februar 55^ ' „ August 28p I„ März 51. |„ September 22| „ April 42(130 im Herbste {} In Ji^ani für Rlnderknakh. }m$. XXV. 19. i) Pfjth und Ofen mit Üir«[i Bewohtieni 124 Hirioh, hifltoriir Chronologische Uebcrs. nen Ci 1 . . Beobaehtangiort Vo: ■ ^^^M 1728 York Februar ■ 1758 Heilbronn 1761 Göttingen September ^_^^H 1798 Grftfentbal Herbst u. ,^^^^^^H 1801 Hamburg October — ^■1 1804 Altona Herbst n. f% Portsmouth, New- Hampsb. October— 1 1 1805 WQrzburg Februar u. Wintt^r 1807 Tübingen, Kircbbeim a.a.O. in Würtemb. Frühling n. UeihfH 1807—8 RaUeburg December — April « ff Wien December — M^n. 1^ 1809—10 Edinburgh December — Juni IMfii«- 1810 Plainfield, Masiachut. Juni 1811 Waida Mftre und April bM^ 1812 Baireuth Januar — Febr. ^^^^^^ 1822 Engelbolm (Schwed.) Friihllng u. üerbsl ^^^Hfe^^^ 1823 PhiUpsladu.StrömsUd Winter n. Frfihliu ^^^■BS*' tf Malmö L&n Herbat ^^^^Kl^-.^ w Copenhagen Märt ^^^^^T^ 1824 Salzburg Novbr. — Decbr. ^^H1Vvü3 1834 Tuttlingen Januar — Apdl WKKS^^^ 1835 Wadowice Frühling "1^^^ ft Trier, Crefeld, Solin- gen n. a. 0. der Frühling Bhdti> ^^^^^^^b- Rheinprovinz ^^^^^^^^^^^T^ tf Sigmaringen April — September U£|iiwm^^^ 1836—7 Schwenningen November -^ Hai Rüseb '^^^^r 1837 Canton Zürich Winter u. FrühUng nthti^^^^K. 1839 Vej]eAmt(Dfinemarli) Frühling u. Herbst B^eht IgSHEL^ 1840 Voigtsberg (Königr. Sachten) Herbst 1842 Ottpreusten Winter